Berlin ist bekannt für das Brandenburger Tor, die Techno-Clubs, die Kulturszene, aber natürlich auch für die unzähligen Döner-, Currywurst- und Burger-Imbisse. Besonders in Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln reiht sich ein Laden an den anderen. Die Konkurrenz ist groß.
Doch einige Imbisse haben es geschafft und sich zu wahren Kult-Läden gemausert. So auch diese bekannte Burger-Kette. Und damit nicht genug: Fans des beliebten Burgers können sich jetzt auf eine große Änderung gefasst machen.
Berliner Kult-Burger hat große Expansions-Pläne
Es fing alles in einem ehemaligen Toilettenhäuschen an der U-Bahn-Station am Schlesischen Tor an. Hier eröffnete 2006 der erste Burgermeister der Hauptstadt. Mittlerweile gibt es 16 Filialen in ganz Berlin. Doch das wird sich bald ändern, denn der Burger-Laden expandiert was das Zeug hält.
Los geht der Wachstums-Feldzug am Mittwoch (26. Februar) am Leopoldplatz in Berlin-Wedding (Mitte). Schon am Mittag soll im Erdgeschoss des Eckgebäudes an der Müllerstraße Ecke Nazarethkirchstraße der erste Burger über den Tresen gehen.
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In dem Gebäude befand sich vorher ein Café, erklärt Leander Brune, Leiter des operativen Geschäfts bei Burgermeister gegenüber dem Tagesspiegel. 35 Mitarbeiter werden in dem ca 50 Quadratmeter großen Laden tätig sein.
Burgermeister künftig auch im Ausland
Für 2025 hat Burgermeister großes vor. Schon im März soll eine weiter Filiale in der Akazienstraße in Schöneberg aufmachen. Weitere Standorte sind in Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt am Main geplant. Bis zum Ende des Jahres sollen 23 neue Filialen eröffnen. Unter anderem in der Berliner Friedrichstraße und in Hamburg in „prominenter Lage“.
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Und die Expansionslust geht noch weiter, denn ab Sommer 2025 wird es auch die erste Burgermeister-Filiale im Ausland geben.