Das Wetter zeigte sich in Berlin und Brandenburg schon kurz von seiner milden Seite. Nachdem es zum Jahresstart bitterkalte Nächte und sogar dicke Schneeflocken gab, wendet sich das Blatt nun. Es wird morgens schon viel früher hell und in der Hauptstadt zeigt sich die Sonne ein ums andere Mal.
Die Temperaturen klettern der Zweistelligkeit entgegen – da dürften viele aufatmen, denen der Winter inzwischen leid geworden ist. Ein Hoch kündigt sich an – und wird wohl eine Weile bleiben. Doch es gibt einen Haken.
Wetter in Berlin & Brandenburg: Ungemütlicher Start ins Wochenende
Wie die Experten von „Wetter Online“ jetzt verkündeten, steht den Menschen in der Region ein schwieriges Wochenende bevor. „Mit 4 bis 8 Grad bleibt es unangenehm kühl. Und auch am Samstag überwiegen noch dichte Wolken, doch nur im Osten gibt es noch letzte Schauer“, machen die Meteorologen klar, dass es nasskalt wird.
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Am Sonntag kippt das Wetter dann: Die Sonne kommt vielerorts schon ganz gut durch, mit Temperaturen von 6 bis 9 Grad und nächtlichem Frost bleibt es aber zunächst wenig frühlingshaft. Wenn dieser Wermutstropfen überstanden ist, kommen Frühlingsfans aber voll auf ihre Kosten.
Hoch Heltraut setzt sich fest
Denn ab Montag bestimmt ein Hochdruckgebiet das Wetter in Berlin und Brandenburg. „In der ersten Märzwoche zeigt sich der Vorfrühling vielfach von seiner besten Seite: Abgesehen von regional länger andauerndem Nebel scheint verbreitet die Sonne“, stellen die Wetterfrösche einen guten Wochenstart in Aussicht.
Wer vom Winter also genug hat, darf sich freuen: „Dabei wird es nachmittags langsam milder und ab der Wochenmitte erreichen die Höchstwerte angenehme 12 bis 17 Grad.“ Wenn die Sonne untergegangen ist, wird allerdings deutlich, dass es bis zum Sommer noch eine Weile hin ist: „Nachts bleibt es noch sehr frisch.“