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Berlin: Rentner will Geld abheben – plötzlich trifft ihn der Schlag!

Ein 66-jähriger Rentner wollte in Berlin Geld abheben. Doch plötzlich wurde seine EC-Karte eingezogen. Der Grund ist unfassbar.

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Berlin: Das ist Deutschlands Hauptstadt

Berlin ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern auch die größte Stadt der Bundesrepublik. Im Jahr 2022 wohnten 3,75 Millionen Menschen hier. Die Tendenz ist steigend. Zudem kamen im gleichen Jahr rund 10 Millionen Gäste für insgesamt 26,5 Millionen Übernachtungen in die Hauptstadt.

Bargeld ist für viele Menschen immer noch die bevorzugte Zahlungsmethode, da es ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle vermittelt. Alles, was man dazu braucht, ist eine EC-Karte und ein Geldautomat.

Ein Berliner wollte jetzt an einem Automaten Geld abheben, doch plötzlich fiel er aus allen Wolken. Der Grund ist unfassbar.

Berlin: Rentner fällt beim Geldabheben aus allen Wolken

Das Ärgerlichste, was einem an einem Geldautomaten passieren kann, ist wohl, wenn die EC-Karte eingezogen wird. Plötzlich steht man völlig ohne Zahlungsmittel da. So ging es einem 66-jährigen Berliner Rentner an einem Freitagnachmittag, laut „Bild“.


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Als er sich bei seiner Bank erkundigte, was das Problem sei, fiel er aus allen Wolken. „Dort sagt mir die Dame, ich sei verstorben. Dabei fühle ich mich quicklebendig.“ Seine Rentenversicherung soll den 66-Jährigen für tot erklärt haben.

„Und die hatten nichts Besseres zu tun, als mich für tot zu erklären“

„Das fühlt sich an wie ein Schlag in die Magengrube.“ Am Montag darauf sei er zur Volksbank-Zentrale in Berlin gegangen, um zu beweisen, dass er noch am Leben sei. Daraufhin habe die Bank EC- und Kreditkarten neu bestellen müssen und gestoppte Daueraufträge wieder aktiviert.

Doch wie kam es zu dem fatalen Fehler? Am 17. Februar sei die Ex-Frau des Rentners gestorben. Eine Woche später habe der ehemalige Mitarbeiter der Berliner Stadtreinigung ihre Sterbeurkunde an seine Betriebsrenten-Kasse VBL gesendet.

„Und die hatten nichts Besseres zu tun, als mich für tot zu erklären und das meiner Bank zu melden“, so der 66-Jährige. „Meine Zusatzrente über 600 Euro haben sie für die Monate Februar und März auch zurückgebucht.“


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Die Rentenkasse habe gegenüber „Bild“ den Fehler bestätigt. Die Sterbeurkunde seiner geschiedenen Ehefrau sei versehentlich falsch zugeordnet worden. Das Unternehmen habe sich inzwischen bei dem Rentner entschuldigt. Seine Rente sei wieder angewiesen worden.