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Tierheim Berlin den Tränen nahe – wie dieses Tier gequält wurde, macht fassungslos

Die Verantwortlichen des Tierheims Berlin berichten von einem Fall brutalster Tierquälerei, der zum Tod eines Lebewesens führte.

Tierheim Berlin
© IMAGO/Jürgen Ritter

Tierheim Berlin: Die Stadt der zurückgelassenen Tiere

Im äußersten Nordosten Berlins steht das Tierheim Berlin. Mit einer Fläche von 16 Hektar Land ist es das größte Tierheim Europas und wirkt wie eine kleine Stadt für zurückgelassene Tiere.

Das Tierheim Berlin leistet in der Hauptstadt eine wichtige Arbeit. Rund 1.300 Tiere, darunter circa 300 Hunde und bis zu 400 Katzen, versorgen die Pfleger täglich in der Lichtenberger Einrichtung.

Nun machen die Verantwortlichen jedoch auf einen fassungslosen Fund aufmerksam. Im Fokus steht der brutale Tod eines Tieres, der in seiner Skrupellosigkeit nur schwer zu ertragen ist.

Tierheim Berlin: Wer ist zu solchen Taten fähig?

Wer dieser Tage auf der Instagram-Seite des Tierheims Berlin unterwegs ist, dem läuft es kalt den Rücken runter. Unter den Posts der Pfleger befindet sich nämlich ein Beitrag, der ein Zeugnis brutalster Tierquälerei darstellt. Konkret geht es um eine Taube, die vor ihrem Tod schrecklich gelitten haben muss.


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Das Tierheim Berlin ist entsetzt. Quelle: Instagram tierschutzberlin

Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass der Vogel von einem Pfeil getroffen wurde, der sich mitten durch das Gesicht gebohrt hat. Als das schwerverletzte Tier in die Hände des Tierheims gelangt, können die Beteiligten die Taube nur noch von ihrem Leid erlösen. Doch jetzt sprechen die Verantwortlichen Klartext.

„Man muss Tiere nicht so lieben wie wir. […] Aber muss man deshalb Tiere mit Absicht verletzen? […] Wir sind mal wieder fassungslos über den Hass gegenüber schutzlosen Tieren“, erklären sie deutlich.

Das sagt die Community

Auch die Tierfreunde zeigen sich in den Kommentaren aufgrund der entsetzlichen Brutalität geschockt. „Möge das Karma zurückschlagen, schnell und wirksam“, hofft ein User. Ein weiterer Nutzer meint, dass hier die Polizei eingeschaltet werden sollte, um den Täter dingfest zu machen.


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Diese Geschichte erhitzt die Gemüter. Es bleibt zu hoffen, dass solche Übergriffe in Zukunft verhindert werden können.