Schaut man auf das Wetter in Berlin, dann verlief das Wochenende deutlich ruhiger als zunächst erwartet. Für gleich mehrere Abende wurden Gewitter und kleinere Böen vorhergesagt, doch bis auf ein paar Regengüsse am Freitagabend kam nichts.
Auch am Sonntag bleibt es ruhiger, als in weiten Teilen der Republik. Doch eine Entwicklung lässt sich trotzdem nicht aufhalten. Was ab Dienstag beim Wetter in Berlin auf uns zukommt, wird vielen nicht gefallen.
Wetter in Berlin: Luftfeuchtigkeit weiter hoch
Währen der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Sonntag in Bayern am Alpenrand vor heftigen Regenfällen mit riesigen Niederschlagsmassen warnt, soll es in Berlin gesitteter zugehen. Laut dem Portal „wetter.net“ sind Temperaturen um die 22 Grad angekündigt. Dazu einen Sonne-Wolken-Mix. Lediglich die Luftfeuchtigkeit von rund 70 Prozent kann den Menschen in der Hauptstadt zu schaffen machen.
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Doch so angenehm bleib es nicht. Denn quasi zeitglich mit dem Ende der Sommerferien schlägt auch das Wetter in Berlin um – und das obwohl das „reinigende“ Unwetter ausblieb. Schon am Montag soll bei Höchsttemperaturen von schwülen 21 Grad die Sonne kaum zu sehen sein. Der Dienstag soll bei herbstlichen 17 Grad komplett verregnet sein. Diplom-Meteorologe Dominik Jung hatte bereits vor einigen Tagen zumindest den Hochsommer für beendet erklärt.
Wetter in Berlin: Sommer kommt zurück
Ein kleines Aufbäumen soll es aber noch in dieser Woche geben. Am Wochenende, zum September-Auftakt, sollen die Temperaturen schon wieder in Richtung 27 Grad steigen. Dazu soll die Sonne scheinen. Die Badeseen in Berlin und Brandenburg laden an diesem Wochenende also noch einmal ein.
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Immerhin: Hitzespitzen von weit mehr als 30 Grad sind vorerst nicht mehr zu erwarten. Zumindest nicht in Deutschland. Im Süden Europas ächzten die Menschen in der vergangenen Woche bereits unter Hitzewellen. Und zumindest in Griechenland und der Türkei geht es mit den Temperaturen jenseits der 30 Grad weiter. In Italien und Spanien kühlt es sich hingegen wie in Deutschland und Berlin etwas ab.