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Berghain-Stammgast mit dringender Warnung! „Ekelhafter Horror“

Im Berghain in Berlin wird jedes Wochenende wild gefeiert. Ein Stammgast spricht jetzt eine dringende Warnung aus.

© imago stock&people

Berghain: Einblicke in den Tempel der Techno-Kultur

Das kulturelle Leben des weltberühmten Techno-Clubs Berghain in Berlin.

Das Berghain in Berlin ist einer der berühmtesten Techno-Clubs der Welt – nicht nur wegen der einzigartigen Location, sondern auch wegen der Klubnacht, die jedes Wochenende stattfindet.

Eine hedonistische Party der Extraklasse, bei der reichlich konsumiert wird. Doch ein Stammgast richtet sich jetzt mit einer dringenden Warnung an die Community.

Berghain-Stammgast wird deutlich

Das Berghain verfolgt eine liberale Drogenpolitik. Statt den Ravern den Konsum zu verbieten, setzen die Betreiber auf Aufklärung, um Unfälle zu vermeiden. „Beginnt bei euch unbekannten Substanzen nur mit einer kleinen Dosis und beobachtet die Wirkung – oder konsumiert erst gar nicht“, heißt es zum Beispiel auf der Website des Clubs.


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Aber selbst kleine Dosen können fatale Folgen haben, warnt ein Stammgast auf Reddit: „Bereits kleine Mengen Mephedron können zu einer ‚lichenoiden Drogeneruption‘ führen, die bis zu zwei Jahre andauern kann. Das ist verdammt ärgerlich und hartnäckig zu behandeln. Schaut euch Bilder davon an und zieht euch den ekelhaften Horror rein!“

Warnung stößt auf offene Ohren

Der Berghain-Stammgast spricht offenbar aus Erfahrung. Er habe so einen Fall miterlebt. Die Person sei aber schnell diagnostiziert und behandelt worden, weil sie nur Mephedron konsumiert haben soll. „Für diejenigen, die regelmäßiger konsumieren und viel mischen, könnte die Diagnose weniger klar sein“, so der Techno-Fan.

Der Beitrag scheint für einen Techno-Fan zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht worden zu sein: „Ich habe in den letzten zwei Wochen versucht, das herauszufinden (für einen Freund). Ich danke dir vielmals.“


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Der Stammgast kann nicht glauben, wie häufig so ein seltener medizinischer Fall doch vorkommen könne. Seiner Meinung nach sei es auf das typische Konsumverhalten in der Clubkultur zurückzuführen.