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„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber lüftet Geheimnis – unfassbar, was hinter den Kulissen passiert

Seit 2017 steht Constantin Schreiber für die „Tagesschau“ vor der Kamera. Jetzt lüftet er ein bisher unbekanntes Geheimnis.

© IMAGO

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Die „Tagesschau“ ist nicht nur die älteste Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen, sondern auch eine der vertrautesten. Seit Jahrzehnten liefert sie verlässlich die wichtigsten Nachrichten – und das in einem Format, das sich kaum verändert hat. Doch was viele Zuschauer nicht wissen: Hinter den Kulissen gibt es einige Überraschungen.

Eine davon hat Moderator Constantin Schreiber nun ausgeplaudert!

„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber verrät es

Eigentlich kennt man den Journalisten und Autor Constantin Schreiber als seriösen Sprecher der 20-Uhr-Nachrichten. Doch diesmal stand er nicht im Studio, sondern trat im Münchner Künstlerhaus gemeinsam mit Pianist Markus Kreul auf, wie die „Bunte“ berichtet. Dort sorgte er nicht nur mit einem Klavierstück für Aufsehen, sondern ließ das Publikum auch mit einer kuriosen Enthüllung staunen.

Obwohl er bereits seit 2017 zur Tagesschau-Crew gehört, habe er selbst erst vor einem halben Jahr ein unglaubliches Detail erfahren: Der berühmte Tagesschau-Gong wird jedes Mal live geschlagen! „Der Regisseur sagte vor der Sendung: Warte, ich muss noch den Gong starten“, erzählt Schreiber. Was er dann erfuhr, versetzte ihn ins Staunen – und das Publikum gleich mit.

„Tagesschau“ setzt auf jahrzehntealte Tradition

„Es gibt tatsächlich einen kleinen Gong im Keller des Studios, an dem ein Mikrofon hängt. Wenn der Regisseur oben den Knopf drückt, schlägt unten jemand den Gong, und der Ton wird live übertragen“, erklärt Schreiber. Die Reaktion im Saal? Ungläubiges Staunen und Pianist Kreul fragte sogar, ob es sich um einen Aprilscherz handle.

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Aber es ist tatsächlich so! „Der Gong steht in einer kleinen Vitrine, fast wie in einem Museum. Er ist winzig, mit einem kleinen Klöppel“, beschreibt der Moderator die jahrzehntealte Tradition. Da der Klang erst nach drei bis vier Sekunden oben ankommt, muss der Gong kurz vor 20 Uhr geschlagen werden, perfekt getimt für die Eröffnung der Sendung.


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Mithilfe von Constantin Schreiber lernen Zuschauer also auch noch nach all den Jahren noch etwas über die „Tagesschau“ dazu!