Sie ist schon längst mehr als „nur“ Tagesschau-Sprecherin. Spätestens seitdem sie Jahr für Jahr die Jugendwörter des Jahres verliest, ist Susanne Daubner Kult. Millionen feiern die 64-jährige ARD-Moderatorin für ihre herrlich-komische Darbietung. Doch wenn es ernst wird, dann wird auch Daubner wieder ernst.
So wie in der „Tagesschau“-Ausgabe, die die ARD am Donnerstagabend (3. April 2025) ausstrahlte. Darin ging es nämlich weniger um witzige Themen, als um Inhalte, die die Welt-Wirtschaft komplett auf den Kopf stellen werden. So berichtete Susanne Daubner unter anderem über die neuen Zölle, die Donald Trump zuvor in den USA vorgestellt hatte. Aber auch die Überlegung einer Neu-Aufstellung der Bundeswehr war Thema.
Susanne Daubner und die „Tagesschau“ dürfen sich über gute Quoten freuen
Und so durften sich die ARD und Susanne Daubner trotz aller Brisanz über eine Nachricht freuen, die am Freitagmorgen aufkam. Wie das Branchenportal „DWDL“ berichtet, schalteten 4,926 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer am Abend zuvor die „Tagesschau“ ein. Ein Marktanteil von 22 Prozent um 20 Uhr.
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Noch stärker waren im Gesamtpublikum nur der ARD-„Masuren-Krimi“ mit 5,249 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern (ein Marktanteil von 21,5 Prozent) sowie der Brennpunkt zum Thema Handelskrieg mit den USA, der 5,63 Millionen Menschen vor die Bildschirme locken konnte und der ARD zur besten Sendezeit einen Marktanteil von 24 Prozent bescherte.
Bei den jungen Zuschauerinnen und Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren dagegen war Daubner unangefochtene Spitzenreiterin im Quoten-Rennen. 0,911 Millionen schalteten die „Tagesschau“ ein. Ein Markanteil von 22,6 Prozent. Knapp dahinter: Die RTL-Reportage „Team Wallraff – Reporter undercover“ mit 0,784 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und einem Marktanteil von 15,8 Prozent.