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Europa-Park Rust: Besucherin benimmt sich im Freizeitpark völlig daneben – Sicherheitsdienst muss eingreifen

Im Europa-Park Rust kam es zu unschönen Szenen. Eine Frau löste mit ihrem Verhalten sogar einen Polizei-Einsatz aus.

© IMAGO/Steinsiek.ch

Europapark Rust – das ist Deutschlands größter Freizeitpark

Diese Erlebnisse bietet dir der Europa-Park das ganze Jahr lang.

Seit dem 22. März 2025 hat der Europa-Park Rust wieder offiziell geöffnet. Und diese Saison ist etwas ganz Besonderes, denn in diesem Jahr feiert Deutschlands größter Freizeitpark seinen 50. Geburtstag.

Dementsprechend können sich die Besucher auf tolle neue Attraktionen, Shows und weitere Highlights freuen. Und der Besucher-Andrang im Europa-Park Rust ist bereits zu Beginn der Saison groß. Doch bei all dem Spaß hat es eine Besucherin am Mittwoch (2. April) nun etwas zu weit getrieben.

Europa-Park Rust setzt Besucherin vor die Tür

Am Mittwochmittag sorgte eine Frau im Europa-Park Rust für unschöne Szenen. Während andere Besucher ihren Aufenthalt im Freizeitpark genießen wollten, soll die 32-Jährige sie plötzlich belästigt und angepöbelt haben, wie aus einer Polizeimeldung der Polizei Offenburg ersichtlich wird. Der Europa-Park postete die Nachricht auf seinem Facebook-Kanal.

++ Movie Park: Kurz vor Saison-Eröffnung geht die Nachricht um – Besucher flippen aus ++

Gegen 13.15 Uhr sei die Französin die anderen Gäste im Bereich einer Achterbahn verbal angegangen. Sie habe sogar „lauthals mehrfach verfassungsfeindliche Parolen“ in die Menge geschrien. Damit überschritt sie klar eine Verhaltensgrenze und das Freizeitpark-Team schritt ein. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes schmissen die Frau raus und verständigten die Polizei. Bis zum Eintreffen der Beamten warteten sie mit ihr außerhalb des öffentlichen Parkbereichs.

Alkoholtest schlägt an

Den Polizisten gegenüber habe sie sich erstaunlich orientiert und geistesgegenwärtig präsentiert. Dabei konnte in ihrem Blut über drei Promille nachgewiesen werden, was wohl auch der Grund für ihre Ausschreitungen war. Gegen die französische Staatsangehörige wurden Ermittlungen wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.


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Einige Facebook-User nehmen den Vorfall mit Humor und können sich ein Lachen in den Kommentaren nicht verkneifen. Ein Mann findet die Aktion dagegen gar nicht witzig und fordert sogar „Hausverbot. Lebenslang“.