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Hertha BSC: Neuer Abwehr-Star im Anflug? Berliner baggern an Linksverteidiger

Hertha BSC steht im Sommer vor einem Umbruch. Kann ER beim Aufbau einer neuen Mannschaft eine Rolle spielen?

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Hertha BSC: Die größten Erfolge der Berliner

Hertha BSC ist ein echter Traditions-Klub. In diesem Video zeigen wir dir die größten Erfolge der alten Dame.

Hertha BSC setzt gerade zum Schlussspurt in der aktuellen Spielzeit an. Denn statt um den Aufstieg mitzuspielen, steckt das Team tief im Keller. Keine leichte Situation für Fans und Verantwortliche. Doch inzwischen geht die Formkurve immerhin wieder nach oben.

Fraglich ist auch, wer in der kommenden Saison in Berlin auflaufen wird. Einige Stammkräfte werden nämlich aller Voraussicht nach den Verein wechseln. Doch wer könnte nachrücken? Ein Verteidiger könnte aus den Niederlanden kommen.

Hertha BSC: Ist ER was für die Außenbahn?

Klar ist: Die Hertha wird nach der Saison vor einem Umbruch stehen. Dabei tatkräftig mitwirken könnte Mats Köhlert, der gerade beim SC Heerenveen in den Niederlanden kickt. Der Vertrag des Linksverteidigers läuft im Sommer aus – kein Wunder also, dass gleich mehrere Teams ein Auge auf den 26-Jährigen geworfen haben sollen.

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Einem Bericht des TV-Senders Sky zufolge sind unter den Interessenten zwei deutsche Klubs: Werder Bremen und Hertha BSC. Eine Verlängerung bei dem Eredivisie-Klub stehe derzeit nicht auf dem Plan. Der deutsche Profi scheint einen Wechsel zu befürworten. Ob die Alte Dame den Zuschlag kriegt, steht allerdings noch in den Sternen.

Marktwert verdoppelt

Bei Heerenveen ist Köhlert gesetzt, agiert in dieser Saison sogar als Kapitän des Teams. Seinen Marktwert konnte er mit stabilen guten Leistungen in der laufenden Spielzeit auf vier Millionen Euro verdoppeln. Kein leichtes Spiel für Hertha BSC, denn der Klub muss derzeit auf die Finanzen achten.



Dass Heerenveen für Köhlert eine Zwischenstation sein würde, schien schon vor drei Jahren klar für den Fußballer. „Wenn man mal sieht, welche Spieler Heerenveen in der Vereinsgeschichte so verkauft hat, ist es hier schon eine Plattform, um auf sich aufmerksam zu machen“, sagte er damals gegenüber „Transfermarkt.de“.